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Metaphysisches
559: Man kann das Existierende und das Nichtexistierende benennen
Ein Existierender weiß und sieht das, was nicht existiert: Mathematisches
existiert überwiegend nicht, Physisches existiert. Religiöse Interpretation
existiert nicht um den Existierenden, sondern in ihm.
571: Am Anfang war der Mensch
563: Religion ist angemessen bei Kindern
561: Monotheismus ist dem Volk zuwenig. Jawohl, das Christentum hat eine
Götterwelt! Jede katholische Kirche strotzt vor Göttern. Sie werden „Heilige“
genannt.
558: Ich nehme an, dass eine Promotion möglich wäre, die aufzeigt, wie sehr
zahlreiche biblische Stories archetypisch sind. Falls es nicht sogar längst
schon sowas gibt. Dass die Nutzung, der Einsatz und die Platzierung und
Darstellung des biblischen Gottes variiert, stößt einen Archetyp nicht vom
Thron. Es geht da um das monotheistische Weltbild: Allah und Gott und noch
weniges Weiteres.
554: Ein mehrjähriges Projekt würde entstehen, wenn ich ausgerechnet die Bibel
kreativ aufarbeiten sollte. Das Hohelied würde ich von Telefonsexsprecherinnen
intonieren lassen, das Neue Testament würde ich in fünfzig Märchen für Kinder
unter 12 zerlegen, und das Alte Testament wäre zu trennen in eine "Sammlung der
Archetypen" und ein "langweiliges Geschichsbuch Israels"
567: Jesus als Marketing-Symbol
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